Ihre Kinder- und Jugendzeit fiel in die Zeit des Wiederaufbaus des Luxemburger Nordens infolge der Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs. Das Trio Jeannot Büchler, Fränz Faber und Misch Reding hatte per Facebook-Aufruf viele KameradInnen aus den Jahren 1945-1955 aus Ettelbrück zwecks der Ausrichtung eines Klassentreffens ausfindig machen können. Viele hatten sich bei ihnen gemeldet, allerdings war es nicht allen zeitlich möglich teilzunehmen, doch 41 hatten den Weg ins Ettelbrücker Rathaus gefunden, wo die Stadt im Festsaal zum Ehrenwein lud. Anschließend suchte die Gesellschaft ein ortsansässiges Restaurant zum gemeinsamen Mittagessen auf. Am späten Nachmittag löste sich die Gesellschaft dann auf, einige Teilnehmer schlenderten durch die Fußgängerzone, um sich dort noch zu einer geselligen Runde zusammenzusetzen, andere nahmen an einer geführten Gratis-Tour durch das General Patton Memorial-Museum teil. Sehr zur Freude des Veranstaltertrios meldeten sich in den darauffolgenden Tagen viele Teilnehmer, um ihnen zu dem gelungenen Treffen zu gratulieren. Nun steht die Frage im Raum, ob man weitere Klassentreffen im Jahres-, Zwei-Jahres- oder Drei-Jahresrhythmus organisieren soll.