VON JOS. NERANCIC
Zwei Jahre sind es mittlerweile her, seit Arnaud und Edwige Magnier die 25 Jahre des Restaurants „Clairefontaine“ im Regierungsviertel feierten. Vor der Eröffnung des Hauses am 14. November 1984 gab es in unmittelbarer Nähe der Ministerien keine Möglichkeit, Küche der gehobenen Gastronomie zu genießen. Erster Chef im „Clairefontaine“ war Tony Tintinger, der zuvor das „Pourquoi pas?“ in Esch/Alzette geführt hatte.
Fünf Jahre später erhielt das Restaurant einen Michelin-Stern. Um die Jahrtausendwende meldete sich Tony Tintinger bei Arnaud Magnier, um dessen Nachfolge im „Clairefontaine“ zu übernehmen. Am vergangenen Dienstag fand im Cercle Münster das Jubiläum zum ersten Jahrzehnt des Hauses statt.
Die rund 140 Gäste konnten sich über ein Galamenü besonderer Art erfreuen, das von Arnaud Magniers ehemaligen Kochlehrern, lauter Spitzenköche, zubereitet wurde.
Der Jubilar eröffnete das Galadîner mit einer „Langoustine royale croustillante sur une écrasée de chou-fleur au caillé de brebis, une crème légère acidulée“. Es folgte eine „Crème soufflée aux cèpes de l'Isère, royale de châtaignes, ceccina de Léon, écume de pimprenelle“, zubereitet von Patrick Henriroux aus dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten „Relais et Château La Pyramide“ in Vienne (F). Hier war Arnaud Magnier während anderthalb Jahren tätig.
Das nächste Menü (Patrick Beekes, Cercle Münster) setzte sich zusammen aus „Turbot en cuisson douce, frites de salsifis au jus et raisins muscat“. Vor und nach dem Armeedienst sammelte Arnaud Magnier Berufserfahrung im „Relais Bernard Loiseau“. Der heutige Chefkoch des Hauses Patrick Bertron präsentierte einen „Filet de canard de Challans et son foie gras laqué“, „carré jardinier et figue pochée aux épices, jus aux bourgeons de cassis“.
Seinen Militärdienst absolvierte Arnaud Magnier zur Zeit des Präsidenten François Mitterrand im Elysée-Palast unter Bernard Vaussion, der krankheitshalber nicht anwesend sein konnte. Sein Stellvertreter Maurice Alexis, der seit 15 Jahren im Elysée für den Präsidenten der Republik und seine Gäste kocht, setzte den Schlusspunkt mit einer „Tarte au chocolat et zestes d'orange, spaghettis de crème de marrons et mousse chocolat lait au citron vert“ als Dessert.
Die Anwesenheit dieser renommierten Köche zum Jubiläum beweist das hohe Ansehen, das sich Arnaud Magnier im Laufe der Jahre erarbeitet hat.
Die nächste Veranstaltung des Restaurants „Clairefontaine“ findet am 25. November, mit einer „Soirée mets et vins, prélude aux fêtes de fin d'année“ in Zusammenarbeit mit Jean-François Stein von der „La Sommellerie de France“ statt.
www.restaurantclairefontaine.lu
Zwei Jahre sind es mittlerweile her, seit Arnaud und Edwige Magnier die 25 Jahre des Restaurants „Clairefontaine“ im Regierungsviertel feierten. Vor der Eröffnung des Hauses am 14. November 1984 gab es in unmittelbarer Nähe der Ministerien keine Möglichkeit, Küche der gehobenen Gastronomie zu genießen. Erster Chef im „Clairefontaine“ war Tony Tintinger, der zuvor das „Pourquoi pas?“ in Esch/Alzette geführt hatte.
Fünf Jahre später erhielt das Restaurant einen Michelin-Stern. Um die Jahrtausendwende meldete sich Tony Tintinger bei Arnaud Magnier, um dessen Nachfolge im „Clairefontaine“ zu übernehmen. Am vergangenen Dienstag fand im Cercle Münster das Jubiläum zum ersten Jahrzehnt des Hauses statt.
Die rund 140 Gäste konnten sich über ein Galamenü besonderer Art erfreuen, das von Arnaud Magniers ehemaligen Kochlehrern, lauter Spitzenköche, zubereitet wurde.
Der Jubilar eröffnete das Galadîner mit einer „Langoustine royale croustillante sur une écrasée de chou-fleur au caillé de brebis, une crème légère acidulée“. Es folgte eine „Crème soufflée aux cèpes de l'Isère, royale de châtaignes, ceccina de Léon, écume de pimprenelle“, zubereitet von Patrick Henriroux aus dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten „Relais et Château La Pyramide“ in Vienne (F). Hier war Arnaud Magnier während anderthalb Jahren tätig.
Das nächste Menü (Patrick Beekes, Cercle Münster) setzte sich zusammen aus „Turbot en cuisson douce, frites de salsifis au jus et raisins muscat“. Vor und nach dem Armeedienst sammelte Arnaud Magnier Berufserfahrung im „Relais Bernard Loiseau“. Der heutige Chefkoch des Hauses Patrick Bertron präsentierte einen „Filet de canard de Challans et son foie gras laqué“, „carré jardinier et figue pochée aux épices, jus aux bourgeons de cassis“.
Seinen Militärdienst absolvierte Arnaud Magnier zur Zeit des Präsidenten François Mitterrand im Elysée-Palast unter Bernard Vaussion, der krankheitshalber nicht anwesend sein konnte. Sein Stellvertreter Maurice Alexis, der seit 15 Jahren im Elysée für den Präsidenten der Republik und seine Gäste kocht, setzte den Schlusspunkt mit einer „Tarte au chocolat et zestes d'orange, spaghettis de crème de marrons et mousse chocolat lait au citron vert“ als Dessert.
Die Anwesenheit dieser renommierten Köche zum Jubiläum beweist das hohe Ansehen, das sich Arnaud Magnier im Laufe der Jahre erarbeitet hat.
Die nächste Veranstaltung des Restaurants „Clairefontaine“ findet am 25. November, mit einer „Soirée mets et vins, prélude aux fêtes de fin d'année“ in Zusammenarbeit mit Jean-François Stein von der „La Sommellerie de France“ statt.
www.restaurantclairefontaine.lu