Eingangs der Gemeinderatssitzung vom 14.Juni bezog der Schöffenrat der Stadt Luxemburg Stellung zu Anfragen der CSV- und der LSAP-Fraktionen zur „Maison Berbère“ in der Rue Glesener .
Sowohl die CSV- als auch die LSAP-Fraktion erkundigten sich über den derzeitigen Stand in puncto geplantem Abriss der „Maison Berbère“ bzw. einen eventuellen Tausch des architektonisch interessanten Gebäudes aus den 1930er-Jahren gegen ein anderes Gebäude, das sich im Besitz der Stadt Luxemburg befindet.
Zu spät für Gebäudetausch
Bürgermeister Paul Helminger betonte, dass der Abriss der „Maison Berbère“ aufgrund des aktuellen allgemeinen Bebauungsplans (PAG) der Stadt Luxemburg möglich ist. Die „Maison Berbère“ sei zwar auf einer detaillierten Liste von schützenswerten Gebäuden auf dem Stadtgebiet erfasst worden, sie sei aber nicht denkmalgeschützt, betonte Paul Helminger. Aufgrund dessen könne sich die Stadt dem Abriss nicht widersetzen. Für einen Gebäudetausch sei es demnach auch zu spät.
Sowohl die CSV- als auch die LSAP-Fraktion erkundigten sich über den derzeitigen Stand in puncto geplantem Abriss der „Maison Berbère“ bzw. einen eventuellen Tausch des architektonisch interessanten Gebäudes aus den 1930er-Jahren gegen ein anderes Gebäude, das sich im Besitz der Stadt Luxemburg befindet.
Zu spät für Gebäudetausch
Bürgermeister Paul Helminger betonte, dass der Abriss der „Maison Berbère“ aufgrund des aktuellen allgemeinen Bebauungsplans (PAG) der Stadt Luxemburg möglich ist. Die „Maison Berbère“ sei zwar auf einer detaillierten Liste von schützenswerten Gebäuden auf dem Stadtgebiet erfasst worden, sie sei aber nicht denkmalgeschützt, betonte Paul Helminger. Aufgrund dessen könne sich die Stadt dem Abriss nicht widersetzen. Für einen Gebäudetausch sei es demnach auch zu spät.