Maison Berbère: Neues Leben an der Mosel
Für Denkmalschützer und Architekturfreunde war es eine bittere Pille, dass der Abriss der „Maison Berbère“ in der hauptstädtischen Rue Glesener nicht abzuwenden war. Nach der Vorbereitung der Innenräume auf den Abriss sind die Arbeiter derzeit dabei, das Dach des Gebäudes im Bahnhofsviertel abzutragen.
Doch an anderer Stelle soll das architektonische Kleinod wie Phönix aus der Asche auferstehen: Wie rtl.lu gestern Abend berichtete, soll das Gebäude eine neue Zukunft an der Mosel erhalten. Das Gebäude soll Stein für Stein abgebaut und von einem Mäzen mit staatlicher Unterstützung neu errichtet werden.
Wie das genau passieren soll, will Romain Modert, Präsident der Vereinigung „Luxembourg Patrimoine“, im Laufe der Woche bei einer Pressekonferenz bekannt geben. Für die Vereinigung ist diese Wende ein großartiger Sieg. Bei ihren Bemühungen um den Erhalt des Gebäudes hatten sie Experten der „Ecole nationale supérieure d'architecture“ aus Nancy hinzugezogen, um den architektonischen Wert des Jugendstil-Bauwerks, das vor der Nutzung als Restaurant als „Villa Goebbels“ bekannt war, zu bewerten. (raz)
Doch an anderer Stelle soll das architektonische Kleinod wie Phönix aus der Asche auferstehen: Wie rtl.lu gestern Abend berichtete, soll das Gebäude eine neue Zukunft an der Mosel erhalten. Das Gebäude soll Stein für Stein abgebaut und von einem Mäzen mit staatlicher Unterstützung neu errichtet werden.
Wie das genau passieren soll, will Romain Modert, Präsident der Vereinigung „Luxembourg Patrimoine“, im Laufe der Woche bei einer Pressekonferenz bekannt geben. Für die Vereinigung ist diese Wende ein großartiger Sieg. Bei ihren Bemühungen um den Erhalt des Gebäudes hatten sie Experten der „Ecole nationale supérieure d'architecture“ aus Nancy hinzugezogen, um den architektonischen Wert des Jugendstil-Bauwerks, das vor der Nutzung als Restaurant als „Villa Goebbels“ bekannt war, zu bewerten. (raz)