Vor kurzem fand in Manternach, in der „Syrdallstrooss“ in Richtung Manternach - Mertert die Einweihung des „Mémorial Bernard Neis“ statt. Mentoren sind das Empfangszentrum „A Wiewesch“ der Naturverwaltung und Förster Jean Mathey. In einem Holzschuppen dienen eine von Bernard Neis erbaute Dreschmaschine und ein Bläser als Denkmal.
In Gegenwart zahlreicher Ehrengäste, unter ihnen die Tochter von Bernard Neis, Emilie Lorentz-Neis, die Nachkommen der Familien Scholtes und Jean Neis-Meyers sowie Désirée Albert, Präsidentin des ORT Müllerthal-Kleine Luxemburger Schweiz, ging Bürgermeister Willy de Jong auf die geschichtlichen Ursprünge des Betriebs ein.
Bernard Neis lebte von 1889 bis 1967. Er erlernte das Schlosserhandwerk in der Gießerei Max Duchscher-Wecker. Zu Beginn des Jahres 1919 begann er mit seinen Konstruktionen im Heimathaus „a Schitz“ in Manternach. 1923 wurde die erste Konstruktionshalle „im Bourfeld“ errichtet. 1939 und 1943 wurden die Produktionshallen bereits vergrößert.
In den Hallen wurden unter anderem Dreschmaschinen, Bläser, Mistlader und Maschinen für landwirtschaftliche Betriebe gebaut. Im Jahr 1948 feierte die Firma, damals mit einer Belegschaft von 60 Personen das 25. Jubiläum. Das Ende der Firma wurde auf 1960 datiert. 2003 fand bereits im Rahmen der „Manternacher Industriedeeg“ eine Ausstellung in den früheren Montagehallen statt.
In seiner abschließenden Ansprache bedankte sich der Präsident des „Syndicat d’initiative Manternach“, Josy Fisch, bei all jenen, die sich sowohl an der Organisation als auch an der Herstellung des besonderen Denkmales mitsamt des Schuppens beteiligt hatten. (sl)
In Gegenwart zahlreicher Ehrengäste, unter ihnen die Tochter von Bernard Neis, Emilie Lorentz-Neis, die Nachkommen der Familien Scholtes und Jean Neis-Meyers sowie Désirée Albert, Präsidentin des ORT Müllerthal-Kleine Luxemburger Schweiz, ging Bürgermeister Willy de Jong auf die geschichtlichen Ursprünge des Betriebs ein.
Bernard Neis lebte von 1889 bis 1967. Er erlernte das Schlosserhandwerk in der Gießerei Max Duchscher-Wecker. Zu Beginn des Jahres 1919 begann er mit seinen Konstruktionen im Heimathaus „a Schitz“ in Manternach. 1923 wurde die erste Konstruktionshalle „im Bourfeld“ errichtet. 1939 und 1943 wurden die Produktionshallen bereits vergrößert.
In den Hallen wurden unter anderem Dreschmaschinen, Bläser, Mistlader und Maschinen für landwirtschaftliche Betriebe gebaut. Im Jahr 1948 feierte die Firma, damals mit einer Belegschaft von 60 Personen das 25. Jubiläum. Das Ende der Firma wurde auf 1960 datiert. 2003 fand bereits im Rahmen der „Manternacher Industriedeeg“ eine Ausstellung in den früheren Montagehallen statt.
In seiner abschließenden Ansprache bedankte sich der Präsident des „Syndicat d’initiative Manternach“, Josy Fisch, bei all jenen, die sich sowohl an der Organisation als auch an der Herstellung des besonderen Denkmales mitsamt des Schuppens beteiligt hatten. (sl)