Im Halbfinal-Rückspiel in der „European Nations League“ haben die FLTT-Frauen heute Abend im Schul-und Sportkomplex „Gewännchen“ in Remich ab 19.15 Uhr gegen Slowenien gute Chancen, sich für das Finale in der „Standard Division“ zu qualifizieren.
Ni Xia Lian, Tessy Gonderinger und Sarah de Nutte haben das Hinspiel in Ljubljana mit 3:1 gewonnen und sich somit eine recht günstige Ausgangsposition im Hinblick auf das Rückspiel verschafft. Die FLTT-Spielerinnen können sich eine 2:3-Niederlage erlauben und sich dennoch für das Finale qualifizieren, in dem der Gegner dann gegebenenfalls wahrscheinlich die Türkei ist.
Allerdings geht man luxemburgischerseits ein gewisses Risiko ein, da Tessy Gonderinger, hierzulande eigentlich die Nummer zwei, hinter Ni und vor De Nutte – nachdem Simone Haan international aufgehört hat zu spielen – nicht im Aufgebot figuriert. Der Grund: Gonderinger ist derzeit in Linz (A) bei den „Austrian Junior and Cadet Open“ im Einsatz. Ob die Entscheidung der Verantwortlichen, beim Rückspiel nicht mit der stärkstmöglichen Mannschaft anzutreten, die richtige war, darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Tommy Danielsson, der heute Abend in Remich das Team betreut, wollte sich uns gegenüber dazu nicht äußern: „Das war eine Entscheidung des Trainergremiums, ich will und kann dazu kein Statement abgeben.“
Jedenfalls steuerte Gonderinger beim Hinspiel einen Punkt zum 3:1-Sieg der FLTT-Frauen bei, die anderen zwei Zähler besorgte Ni. Die Marschroute für das Rückspiel ist demnach, dass Ni erneut die zwei Punkte besorgt. Damit wäre die Qualifikation geschafft, sogar im Fall einer 2:3-Niederlage.
Im provisorischen Aufgebot der FLTT figurieren die Namen von Ni (WR 41), De Nutte (399), Danielle Konsbrück (613) und Vinita Schlink (781). Wer die drei Spielerinnen sind, die schlussendlich auf dem Bogen stehen, wird sich erst kurzfristig entscheiden, normalerweise sind es Ni, De Nutte und Konsbrück. Slowenien schickt Martina Safran (188), Manca Fajmut (405) und Nina Pavlin (671) in die Auseinandersetzung.( pg)
Ni Xia Lian, Tessy Gonderinger und Sarah de Nutte haben das Hinspiel in Ljubljana mit 3:1 gewonnen und sich somit eine recht günstige Ausgangsposition im Hinblick auf das Rückspiel verschafft. Die FLTT-Spielerinnen können sich eine 2:3-Niederlage erlauben und sich dennoch für das Finale qualifizieren, in dem der Gegner dann gegebenenfalls wahrscheinlich die Türkei ist.
Allerdings geht man luxemburgischerseits ein gewisses Risiko ein, da Tessy Gonderinger, hierzulande eigentlich die Nummer zwei, hinter Ni und vor De Nutte – nachdem Simone Haan international aufgehört hat zu spielen – nicht im Aufgebot figuriert. Der Grund: Gonderinger ist derzeit in Linz (A) bei den „Austrian Junior and Cadet Open“ im Einsatz. Ob die Entscheidung der Verantwortlichen, beim Rückspiel nicht mit der stärkstmöglichen Mannschaft anzutreten, die richtige war, darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Tommy Danielsson, der heute Abend in Remich das Team betreut, wollte sich uns gegenüber dazu nicht äußern: „Das war eine Entscheidung des Trainergremiums, ich will und kann dazu kein Statement abgeben.“
Jedenfalls steuerte Gonderinger beim Hinspiel einen Punkt zum 3:1-Sieg der FLTT-Frauen bei, die anderen zwei Zähler besorgte Ni. Die Marschroute für das Rückspiel ist demnach, dass Ni erneut die zwei Punkte besorgt. Damit wäre die Qualifikation geschafft, sogar im Fall einer 2:3-Niederlage.
Im provisorischen Aufgebot der FLTT figurieren die Namen von Ni (WR 41), De Nutte (399), Danielle Konsbrück (613) und Vinita Schlink (781). Wer die drei Spielerinnen sind, die schlussendlich auf dem Bogen stehen, wird sich erst kurzfristig entscheiden, normalerweise sind es Ni, De Nutte und Konsbrück. Slowenien schickt Martina Safran (188), Manca Fajmut (405) und Nina Pavlin (671) in die Auseinandersetzung.( pg)