ür Förderung von Frauenradsport verliehen
Am vergangenen Donnerstag überreichte die Stadt Luxemburg zum achten Mal den „Prix Anne Beffort“ an eine Organisation, welche die Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen fördert. In Anwesenheit von Viviane Loschetter, hauptstädtische Schöffin für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Simone Beissel, Sportschöffin der Stadt Luxemburg, und Colette Mart, Präsidentin der Chancengleichheitskommission, ging der Preis in diesem Jahr an die Vereinigung „Sport a Fräizäit Zéisseng“ (SaF). Ziel war es in diesem Jahr, eine Vereinigung anzuerkennen, die sich im Bereich des Sports für Chancengleichheit engagiert.
So beehrte die Stadt Luxemburg die „SaF“ mit dem „Prix Anne Beffort“, da sie sich für Chancengleichheit im Bereich des Frauenradsports sowie des Sports im Allgemeinen einsetzt.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 hat die Vereinigung „Sport a Fräizäit Zéisseng“ was Gleichstellung von Männern und Frauen betrifft, wichtige Arbeit geleistet. So würdigte beispielsweise Gaston Zangerlé, Mitglied der „SaF“, im Jahr 1998 mit seinem Buch „Elsy Jacobs, la grande-duchesse de la petite reine“ die erste Radsportweltmeisterin.
Drei Jahre später veranstaltete die „SaF“ zum ersten Mal die beliebte „Randonnée Elsy Jacobs“. Die Radtour findet seitdem jedes Jahr am 1. Mai in Elsy Jacobs Geburtsort Garnich statt. Im Jahr 2008 rief die Vereinigung ein internationales Radrennen für Frauen ins Leben.
Darüber hinaus verleiht die „SaF“ seit 2010 alljährig den „Mérite Elsy Jacobs, pour la promotion du sport féminin“ an eine Person, die sich ganz besonders für den Frauensport einsetzt. Auch die Diskussionsrunde über die Herausforderungen des Frauenradsports und die Unterschiede zwischen dem Radsport bei Männern und Frauen sowie die „City Trophy Elsy Jacobs“, die zum ersten Mal in der Hauptstadt organisiert wurde, hatten einen regen Erfolg im Jahr 2011.
Seit 2003 wird der „Prix Anne Beffort“ auf Initiative der Chancengleichheitskommission vom Schöffenrat der Stadt Luxemburg verliehen. Benannt ist die Auszeichnung nach Elsy Jacobs, der Mitbegründerin des hauptstädtischen Mädchenlyzeums und dem ersten weiblichen Professor des Großherzogtums.
Der Preis ist mit 2 500 Euro dotiert und geht jedes Jahr an eine Person, eine Vereinigung, eine Gruppe oder eine Einrichtung, die sich auf dem Gebiet der Stadt Luxemburg für Chancengleichheit engagiert. Im Jahr 2010 ging der „Prix Anne Beffort“ an die Journalistin und Schrifstellerin Josiane Kartheiser. (ld)
Am vergangenen Donnerstag überreichte die Stadt Luxemburg zum achten Mal den „Prix Anne Beffort“ an eine Organisation, welche die Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen fördert. In Anwesenheit von Viviane Loschetter, hauptstädtische Schöffin für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Simone Beissel, Sportschöffin der Stadt Luxemburg, und Colette Mart, Präsidentin der Chancengleichheitskommission, ging der Preis in diesem Jahr an die Vereinigung „Sport a Fräizäit Zéisseng“ (SaF). Ziel war es in diesem Jahr, eine Vereinigung anzuerkennen, die sich im Bereich des Sports für Chancengleichheit engagiert.
So beehrte die Stadt Luxemburg die „SaF“ mit dem „Prix Anne Beffort“, da sie sich für Chancengleichheit im Bereich des Frauenradsports sowie des Sports im Allgemeinen einsetzt.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 hat die Vereinigung „Sport a Fräizäit Zéisseng“ was Gleichstellung von Männern und Frauen betrifft, wichtige Arbeit geleistet. So würdigte beispielsweise Gaston Zangerlé, Mitglied der „SaF“, im Jahr 1998 mit seinem Buch „Elsy Jacobs, la grande-duchesse de la petite reine“ die erste Radsportweltmeisterin.
Drei Jahre später veranstaltete die „SaF“ zum ersten Mal die beliebte „Randonnée Elsy Jacobs“. Die Radtour findet seitdem jedes Jahr am 1. Mai in Elsy Jacobs Geburtsort Garnich statt. Im Jahr 2008 rief die Vereinigung ein internationales Radrennen für Frauen ins Leben.
Darüber hinaus verleiht die „SaF“ seit 2010 alljährig den „Mérite Elsy Jacobs, pour la promotion du sport féminin“ an eine Person, die sich ganz besonders für den Frauensport einsetzt. Auch die Diskussionsrunde über die Herausforderungen des Frauenradsports und die Unterschiede zwischen dem Radsport bei Männern und Frauen sowie die „City Trophy Elsy Jacobs“, die zum ersten Mal in der Hauptstadt organisiert wurde, hatten einen regen Erfolg im Jahr 2011.
Seit 2003 wird der „Prix Anne Beffort“ auf Initiative der Chancengleichheitskommission vom Schöffenrat der Stadt Luxemburg verliehen. Benannt ist die Auszeichnung nach Elsy Jacobs, der Mitbegründerin des hauptstädtischen Mädchenlyzeums und dem ersten weiblichen Professor des Großherzogtums.
Der Preis ist mit 2 500 Euro dotiert und geht jedes Jahr an eine Person, eine Vereinigung, eine Gruppe oder eine Einrichtung, die sich auf dem Gebiet der Stadt Luxemburg für Chancengleichheit engagiert. Im Jahr 2010 ging der „Prix Anne Beffort“ an die Journalistin und Schrifstellerin Josiane Kartheiser. (ld)