Gehirn einschalten

Worauf man bei Schach als Anti-Stress-Mittel achten sollte

• Den Druck niedrig halten: Turnier- oder Blitzschach mit extrem kurzen Bedenkzeiten kann den Puls nach oben treiben und selbst zur Stressquelle werden. Zur reinen Entspannung eignet sich eine ruhige Partie ohne Zeitdruck („ohne Uhr“) oder gegen einen entspannten Gegner bzw. Computer.
• Niederlagen nicht zu ernst nehmen: Ein schlechter Zug oder eine Niederlage kann sich beim Schach kurzzeitig frustrierend anfühlen. Wichtig ist die Haltung, das Spiel als Denksport und Lernprozess zu betrachten, nicht als Werturteil über die eigene Person.
Schach kann als aktive Meditation wirken, da es die gesamte Aufmerksamkeit fesselt und eine ruhige Denkblase schafft, in der Alltagsstress und Sorgen in den Hintergrund treten.
-Wikipédia-