Junge Talente glänzen bei der 19. Naturwissenschaftsolympiade
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Bei der 19. Luxemburger Naturwissenschaftsolympiade stellten die besten Nachwuchstalente des Landes erneut ihr Können unter Beweis. Insgesamt 24 Finalistinnen und Finalisten hatten sich in zwei anspruchsvollen Auswahlrunden gegen über 2000 Schülerinnen und Schüler aus 28 Lyzeen durchgesetzt und traten im Finale gegeneinander an.
Das Finale fand Ende Februar im Lycée Michel Rodange statt. In Teams von jeweils drei Schülerinnen und Schülern arbeiteten die Finale drei Stunden lang an einer komplexen experimentellen Aufgabe aus den Bereichen Biologie, Chemie und Physik, dabei drehte sich alles um das Thema Schueberfouer. Neben fundiertem Fachwissen waren vor allem präzises experimentelles Arbeiten, logisches Denken und Teamgeist gefragt.
Den ersten Platz sicherte sich das Team bestehend aus Adam LIBERTENYI (EE2), Jonah LOOSE (AL) und Marie WEYDERT (LCE).
Auf den zweiten Platz kam das Team mit Emil GRABOWSKI (LGL), Luca TURPEL (MLG) und Philip SEYWERT (LAML)-
Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Naturmusée wurden die besten Teams ausgezeichnet. Ein besonderer Höhepunkt: Die beiden erstplatzierten Teams werden Luxemburg bei der renommierten European Olympiad of Experimental Science (EOES) vertreten, die im Mai 2026 im schwedischen Lund stattfindet.
Organisiert wird der Wettbewerb von der a.s.b.l. Olympiades luxembourgeoises des sciences naturelles in Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium sowie
dem Fonds National de la Recherche, der André Losch Fondation, der Oeuvre nationale vun der Fondation Veuve Emile Metz-Tesch.
Mit ihrem Engagement und ihrem Talent haben die diesjährigen Finalistinnen und Finalisten einmal mehr gezeigt, welches Potenzial in Luxemburgs wissenschaftlichem Nachwuchs steckt. Die Teilnahme an der EOES bietet den Gewinnerteams nun die Chance, sich auch auf internationaler Bühne zu beweisen.