Im Rahmen seiner pädagogischen Projekte hat die Stiftung „elisabeth – Kanner- a Jugendberäich“ die Initiative ergriffen, auch in der „Maison relais Schoulkauz“ in Wilwerwiltz eine weitere sogenannte „Vëlosschoul“ ins Leben zu rufen, nach Harlingen die zweite dieser Art.
Die Fahrradschule richtet sich an derzeit etwa 45 Kinder der Zyklen drei und vier der Regionalschule „Schoulkauz“ aus Wilwerwiltz und läuft diesen Monat an.
Bewegung und Sicherheit weiter fördern
Eingebettet in die Initiativen „Lëtz move“ und „Gesond iessen, méi bewegen“ zielt die neue „Vëlosschoul“ darauf ab, einen weiteren Schwerpunkt in der Region zu setzen und als Langzeitprojekt, die Öffentlichkeit, die Eltern und die Kinder der betreffenden Gemeinden für die Themen Sicherheit und Bewegung im Alltag zu sensibilisieren und gleichzeitig auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Die Kompetenzen der Kinder auf mehreren Ebenen wie etwa Selbsteinschätzung, Geschicklichkeit, Koordination, Sicherheit, Verantwortung und weitere sind das erklärte Ziel. Zusätzlich wird eine enge Zusammenarbeit mit der Schule sowie den regionalen Fahrradvereinen angestrebt.
Jeweils Dienstag- und Donnerstagnachmittag besteht für die Kinder nun also die Möglichkeit, sich zwischen 14 und 16 Uhr mit ihrem eigenen Fahrrad, das zudem einer technischen Prüfung unterzogen wird, in Kursen unter der Leitung eines ausgebildeten Erzieherteams in die vielfältigen Aspekte der „Vëlosschoul“ einweisen zu lassen. Neben der Sicherheit im Straßenverkehr stehen der Spaß am Sport sowie Teamgeist und Fair-Play im Fokus der anzustrebenden Ziele. Des Weiteren stehen außer den Kursen auf dem Schulgelände u. a. auch das Erkunden der Natur mit dem Fahrrad sowie Unterhaltsarbeiten am eigenen Fahrrad auf dem Programm.
Im Anschluss an die Projektvorstellung durch den Verantwortlichen der „Vëlosschoul Schoulkauz“, Daniel Strecker, war es Sportminister Romain Schneider, der im Beisein zahlreicher Eltern sowie Gemeinde- und Schulsyndikatsvertretern den Initiatoren dieses, wie er meinte, exzellenten und sinnvollen Projektes am Mittwoch ein großes Lob aussprach. Kinder zu erziehen und gleichfalls zu motivieren, vermehrt Sport zu treiben und sich zudem gesund zu ernähren, sei sehr zu begrüßen. „elisabeth“-Generaldirektor Willy De Jong dankte dem gesamten Personal der „Maison relais Schoulkauz“ für die fachliche Mitwirkung an diesem wichtigen Projekt. Angedacht sei, so Willy De Jong, diese „Vëloschoul“-Projekte der „elisabeth“ landesweit auszuweiten. Beteiligen dürfen sich die Kinder, nachdem sie in der „Maison relais“ angemeldet wurden. Einschreiben kann man sich in die „Vëlosschoul“ per E-mail: inscripton.rkau@elisabeth.lu oder per Telefon: 621 45 97 84. (Text. Foto: ArWa)
Die Fahrradschule richtet sich an derzeit etwa 45 Kinder der Zyklen drei und vier der Regionalschule „Schoulkauz“ aus Wilwerwiltz und läuft diesen Monat an.
Bewegung und Sicherheit weiter fördern
Eingebettet in die Initiativen „Lëtz move“ und „Gesond iessen, méi bewegen“ zielt die neue „Vëlosschoul“ darauf ab, einen weiteren Schwerpunkt in der Region zu setzen und als Langzeitprojekt, die Öffentlichkeit, die Eltern und die Kinder der betreffenden Gemeinden für die Themen Sicherheit und Bewegung im Alltag zu sensibilisieren und gleichzeitig auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Die Kompetenzen der Kinder auf mehreren Ebenen wie etwa Selbsteinschätzung, Geschicklichkeit, Koordination, Sicherheit, Verantwortung und weitere sind das erklärte Ziel. Zusätzlich wird eine enge Zusammenarbeit mit der Schule sowie den regionalen Fahrradvereinen angestrebt.
Jeweils Dienstag- und Donnerstagnachmittag besteht für die Kinder nun also die Möglichkeit, sich zwischen 14 und 16 Uhr mit ihrem eigenen Fahrrad, das zudem einer technischen Prüfung unterzogen wird, in Kursen unter der Leitung eines ausgebildeten Erzieherteams in die vielfältigen Aspekte der „Vëlosschoul“ einweisen zu lassen. Neben der Sicherheit im Straßenverkehr stehen der Spaß am Sport sowie Teamgeist und Fair-Play im Fokus der anzustrebenden Ziele. Des Weiteren stehen außer den Kursen auf dem Schulgelände u. a. auch das Erkunden der Natur mit dem Fahrrad sowie Unterhaltsarbeiten am eigenen Fahrrad auf dem Programm.
Im Anschluss an die Projektvorstellung durch den Verantwortlichen der „Vëlosschoul Schoulkauz“, Daniel Strecker, war es Sportminister Romain Schneider, der im Beisein zahlreicher Eltern sowie Gemeinde- und Schulsyndikatsvertretern den Initiatoren dieses, wie er meinte, exzellenten und sinnvollen Projektes am Mittwoch ein großes Lob aussprach. Kinder zu erziehen und gleichfalls zu motivieren, vermehrt Sport zu treiben und sich zudem gesund zu ernähren, sei sehr zu begrüßen. „elisabeth“-Generaldirektor Willy De Jong dankte dem gesamten Personal der „Maison relais Schoulkauz“ für die fachliche Mitwirkung an diesem wichtigen Projekt. Angedacht sei, so Willy De Jong, diese „Vëloschoul“-Projekte der „elisabeth“ landesweit auszuweiten. Beteiligen dürfen sich die Kinder, nachdem sie in der „Maison relais“ angemeldet wurden. Einschreiben kann man sich in die „Vëlosschoul“ per E-mail: inscripton.rkau@elisabeth.lu oder per Telefon: 621 45 97 84. (Text. Foto: ArWa)