Bauen in der Impasse Abbé Müller
Bauen in der Gemeinde Ettelbrück.
Offener Brief an unseren Bürgermeister Pean-Paul Schaaf.
Am Montag, dem 27 Juni 2011 hatten uns unsere Gemeinde-Väter zu einer Aufklärungs-Versammlung wegen der geplanten drei 1-Familienhäuser in der Impasse Abbé Müller gerufen.
Zugegebener weise, sollte schon am Montag-Morgen mit dem Abriss des vorhandenen Hauses begonnen werden. Die Versammlung aber auf den Nachmittag um 16.00 Uhr vereinbart. Vielleicht mit dem Hintergedanken, so wenig wie möglich Leute dabei zu haben.
Die Baustelle hat allerdings schon am Freitag zuvor begonnen und wurde am Samstagmorgen fortgesetzt. Die Erlaubnis der ausstehenden Baugenehmigung war das Räumen des Hauses, der Türen und so weiter. Wie Sie persönlich, Herr Bürgermeister, in der Versammlung erklärt haben, dass dabei, illegalerweise das halbe Dach mit abgerissen wurde, kann, im Eifer des Gefechtes, vorkommen. Wir sind alle halt nur Menschen.
Nun muss, in aller Schnelle, die fehlende Baugenehmigung erstellt werden, um das Ganze in einen rechtlichen Kader einzupacken. Das alles hinterlässt den Eindruck, dass unser Bürgermeister, sei entweder Besitzer von Anteilen der Baufirma, oder vielleicht Angestellter der Firma oder sonstige unkontrollierbare Vergünstigungen der Firma erhalten hätte.
Für solche Baustellen haben seriöse Baufirmen, einen genauen Plan.
Zum heutigen Zeitpunkt weiss, laut eigenen Aussagen, der Bauherr noch nicht, welchen Kran er benutzt zur Verwirklichung seines, in der Zwischenzeit gewordenen, Alptraums in der Impasse.
Bei Baubeginn, weiss jeder luxemburger Bauunternehmer, dass er eine Genehmigung braucht mit dem roten Punkt. Er hat einen Bauplan, hat mit den Anrainern der privaten Strasse konkrete Lösungen gefunden.
Unser Herr Bürgermeister lässt die Arbeiten straflos beginnen, ohne die nötigen Genehmigungen.
Er kann die Probleme des Bauunternehmers gut verstehen. Er kann verstehen dass private Leute zurück stehen müssen, damit der Bauherr genügend Geld verdient. Er kann verstehen, dass das Geschäft aus der Strasse schliessen muss. Er kann verstehen dass Leute über ihre Befugnisse hinaus Sinnloses tun.
Das Argument unseres Herrn Bürgermeisters, dass, gelegentlich, Wege und Strassen gesperrt werden zum Betätigen von Reparatur-Arbeiten. Das sind „gemeinnützige“-Arbeiten, Herr Bürgermeister, keine „eigennützigen“. Solche Arbeiten dienen der Allgemeinheit, nicht dazu Baufirmen zu bereichern.
Das Argument, dass die Bauherrn das Grundstück teuer bezahlt haben und zu Ihrem Geld zurückfinden müssen, ist schwer zu akzeptieren. Im Kaufpreis eines teureren Autos sind keine Freigaben der Geschwindigkeitsgesetzgebung enthalten. Ein Porsche, Ferrari oder andere teure Autos haben auch ein 50 km/h, innerorts Gesetz.
Unseren Herrn Bürgermeister sollte sich daran erinnern, dass er nicht der Bürgermeister einer deutschen, in Luxemburg-ansässigen, Baufirma ist, sondern dass von uns gewählt wurde, um unsere gemeinheitlichen Interessen zu vertreten. Sonst hätten wir den deutschen Bauherrn als Bürgermeister wählen können.
Die entrüsteten Wähler aus der Impasse Abbé Müller in Ettelbrück
Offener Brief an unseren Bürgermeister Pean-Paul Schaaf.
Am Montag, dem 27 Juni 2011 hatten uns unsere Gemeinde-Väter zu einer Aufklärungs-Versammlung wegen der geplanten drei 1-Familienhäuser in der Impasse Abbé Müller gerufen.
Zugegebener weise, sollte schon am Montag-Morgen mit dem Abriss des vorhandenen Hauses begonnen werden. Die Versammlung aber auf den Nachmittag um 16.00 Uhr vereinbart. Vielleicht mit dem Hintergedanken, so wenig wie möglich Leute dabei zu haben.
Die Baustelle hat allerdings schon am Freitag zuvor begonnen und wurde am Samstagmorgen fortgesetzt. Die Erlaubnis der ausstehenden Baugenehmigung war das Räumen des Hauses, der Türen und so weiter. Wie Sie persönlich, Herr Bürgermeister, in der Versammlung erklärt haben, dass dabei, illegalerweise das halbe Dach mit abgerissen wurde, kann, im Eifer des Gefechtes, vorkommen. Wir sind alle halt nur Menschen.
Nun muss, in aller Schnelle, die fehlende Baugenehmigung erstellt werden, um das Ganze in einen rechtlichen Kader einzupacken. Das alles hinterlässt den Eindruck, dass unser Bürgermeister, sei entweder Besitzer von Anteilen der Baufirma, oder vielleicht Angestellter der Firma oder sonstige unkontrollierbare Vergünstigungen der Firma erhalten hätte.
Für solche Baustellen haben seriöse Baufirmen, einen genauen Plan.
Zum heutigen Zeitpunkt weiss, laut eigenen Aussagen, der Bauherr noch nicht, welchen Kran er benutzt zur Verwirklichung seines, in der Zwischenzeit gewordenen, Alptraums in der Impasse.
Bei Baubeginn, weiss jeder luxemburger Bauunternehmer, dass er eine Genehmigung braucht mit dem roten Punkt. Er hat einen Bauplan, hat mit den Anrainern der privaten Strasse konkrete Lösungen gefunden.
Unser Herr Bürgermeister lässt die Arbeiten straflos beginnen, ohne die nötigen Genehmigungen.
Er kann die Probleme des Bauunternehmers gut verstehen. Er kann verstehen dass private Leute zurück stehen müssen, damit der Bauherr genügend Geld verdient. Er kann verstehen, dass das Geschäft aus der Strasse schliessen muss. Er kann verstehen dass Leute über ihre Befugnisse hinaus Sinnloses tun.
Das Argument unseres Herrn Bürgermeisters, dass, gelegentlich, Wege und Strassen gesperrt werden zum Betätigen von Reparatur-Arbeiten. Das sind „gemeinnützige“-Arbeiten, Herr Bürgermeister, keine „eigennützigen“. Solche Arbeiten dienen der Allgemeinheit, nicht dazu Baufirmen zu bereichern.
Das Argument, dass die Bauherrn das Grundstück teuer bezahlt haben und zu Ihrem Geld zurückfinden müssen, ist schwer zu akzeptieren. Im Kaufpreis eines teureren Autos sind keine Freigaben der Geschwindigkeitsgesetzgebung enthalten. Ein Porsche, Ferrari oder andere teure Autos haben auch ein 50 km/h, innerorts Gesetz.
Unseren Herrn Bürgermeister sollte sich daran erinnern, dass er nicht der Bürgermeister einer deutschen, in Luxemburg-ansässigen, Baufirma ist, sondern dass von uns gewählt wurde, um unsere gemeinheitlichen Interessen zu vertreten. Sonst hätten wir den deutschen Bauherrn als Bürgermeister wählen können.
Die entrüsteten Wähler aus der Impasse Abbé Müller in Ettelbrück