Das größte Massaker seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges fand am 15. Juli 1995 im bosnischen Srebrenica statt.
Dabei töteten paramilitärische serbische Einheiten 8 000 Jungen und Männer aus Srebrenica. Zum Gedenken an dieses Genozid hatten am Sonntag 20 muslimische und kulturelle Vereinigungen zu einer Gedenkfeier in die Sporthalle nach Dommeldingen eingeladen.
Mit Texten, Gesang und Bildern wurde der Opfer des Massakers gedacht. Als einen seiner größten Fehler bezeichnete Fahrudin Hasanovic, als einer der leitenden damaligen bosnischen Kommandanten in der Region, die Übergabe eines Teiles der Umgebung der Stadt an die Uno.
Wenige Tage später überließ die Weltorganisation das Gelände den Serben. Danach war es zu spät, um noch neue Verteidigungslinien um die Stadt zu errichten, so Hasanovic.
Dabei töteten paramilitärische serbische Einheiten 8 000 Jungen und Männer aus Srebrenica. Zum Gedenken an dieses Genozid hatten am Sonntag 20 muslimische und kulturelle Vereinigungen zu einer Gedenkfeier in die Sporthalle nach Dommeldingen eingeladen.
Mit Texten, Gesang und Bildern wurde der Opfer des Massakers gedacht. Als einen seiner größten Fehler bezeichnete Fahrudin Hasanovic, als einer der leitenden damaligen bosnischen Kommandanten in der Region, die Übergabe eines Teiles der Umgebung der Stadt an die Uno.
Wenige Tage später überließ die Weltorganisation das Gelände den Serben. Danach war es zu spät, um noch neue Verteidigungslinien um die Stadt zu errichten, so Hasanovic.