Die Stater Sozialisten fordern eine Zukunft für das Industriegelände in Dommeldingen


Die Stater Sozialisten haben mit Interesse Notiz von den Plänen einer Revalorisierung der Wiltzer Industriebrachen genommen. Laut Presseberichten soll das Gelände mit staatlicher Hilfe saniert und 430 Wohnungen sowie 550 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Die Stater Sozialisten erinnern in diesem Zusammenhang an ihre Forderung zur Sanierung und Revalorisierung des Industriegeländes in Dommeldingen.

Auch hier ist es möglich und dringend nötig das Gelände zu sanieren und ein neues Stadtviertel zu schaffen. Dieses Gelände eignet sich hervorragend zur Schaffung von erschwinglichem Wohnraum für Familien und “commerce de proximité” unter Einbeziehung der aktuellen kulturellen und filmischen Aktivitäten die hier stattfinden.

Leider haben es die blau-grünen Verantwortlichen der Stadt Luxemburg bis heute versäumt ein Konzept mit den zuständigen staatlichen Instanzen und den Eigentümern des Geländes auszuarbeiten. Die einzige Reaktion von Seiten der Grünen auf die Vorschläge der Stater Sozialisten war zu betonen, dass das Gelände saniert werden muss. Darüber hinaus gab es von ihrer Seite nur Funkstille.

Es mag der Fall sein, dass das Gelände saniert werden muss; aber genau deshalb ist es auch wichtig dieses Projekt jetzt endlich anzugehen. Ohne konkrete Schritte in diese Richtung wird auch in Dommeldingen weiterhin jahrelang nichts passieren.

Deshalb wiederholen die Stater Sozialisten ihre Forderung, dass sich die Verantwortlichen zusammensetzen und ein geeignetes Konzept sowie einen Zeitplan für die Revalorisierung des Dommeldinger Industriegeländes ausarbeiten. Mit staatlicher Hilfe kann hier ein neues Stadtviertel entstehen das für die ganze Gegend um das Gelände eine Bereicherung wäre.

Und vielleicht hilft ja auch das Resultat der Gemeindewahlen am 9. Oktober, dass endlich Bewegung in das Dossier kommt.