Gaart an Heem Uewerkäerjeng : „Wou d'Rief laanscht d'Musel ...“
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UEWERKÄERJENG / MOSEL. – Kultur erleben, Gemeinschaft pflegen und die Heimat genießen: Unter diesem Gedanken stand Ende Mai der Vereinsausflug des „Gaart an Heem Uewerkäerjeng asbl“.
Der eigentliche Startschuss fiel schon recht früh. Für den perfekten Start brauchte es lediglich etwas Schinken, frischen Kaffee und knackige Croissants. All dies gab es : im „Café de la Place“.
Pünktlich um 8:00 Uhr rollte der Bus unter der bewährten Reiseleitung von Tour-Organisator Fränk in Richtung schöne Mosel. Gut gelaunt waren die Teilnehmer unterwegs – und erlebten prompt eine amüsante Überraschung: gleich nach der deutschen Grenze winkte die Polizei den Reisebus heraus. Die Beamten suchten wohl nach Schmuggelware, fanden aber nur 31 bestens gelaunte Luxemburger. Ein kurzer Schreck, strenge Blicke, Erleichterung und dann, …, schallendes Gelächter. Danach lief (fast) alles wie geschmiert.
Im historischen Kloster Machern angekommen, erwartete die Gruppe ein lebendiges Treiben aus einem Piaggio-Ape-Treffen, auch „Bienchen“ genannt. Wenig später wurde die Gruppe herzlich von Frau Fischer begrüßt. Diese verstand es wunderbar, Geschichte mit subtilem Witz und Raffinesse quicklebendig zu vermitteln. Nach einem Abstecher ins Spielzeugmuseum, sowie einigen weiteren Ausstellungen, kam die Gesellschaft im Brauhaus zusammen, um in gemütlicher Runde anzustoßen und anregende Gespräche zu führen.
Am Nachmittag folgte eine entspannte Schifffahrt inklusive Schleusengang nach Bernkastel-Kues. Die historische Altstadt bot nebst charmanten Gassen und alten Fachwerkhäusern auch gemütliche Terrassen.
Zum Abschluss der Reise ließ Romy Kieffer-Thill den Tag im Namen des Vereins humorvoll Revue passieren und richtete dankende Worte an die Teilnehmer.
Zurück bei Diana und Paulo fand der Tag einen runden Abschluss: Stolze 23 Teilnehmer ließen die locker-freundliche Atmosphäre im „Café de la Place“ ausklingen. Bei Ham, Fritten an Zalot wurde gelacht, resümiert und bereits Details des nächsten Ausflugs besprochen – dann aber, wenn möglich, ohne Polizeieskorte.